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Geschrieben von: doris am Di den 07.10.2008 um 12:17
E-Mail: doris078@gmail.com Webseite: www.movie4you.org
Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.

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Geschrieben von: Musikverein Neuhütten am So den 16.03.2008 um 10:29
Webseite: www.musikverein-neuhuetten.de
schöne homepage, kompliment an den webmaster!
musikalische grüße!

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Geschrieben von: Theresa & Bettina am Do den 13.12.2007 um 12:20
E-Mail: bettina.duringer@ronet.at
eicha konzert in Rohrboch woa voi cool, nur das ma auf d bühne geh miassn hom (2 moi) oba uns hots voi daugt, und des liead mid de stäbe, woa voooooi cool...hot uns olle voi daugt!!!! kemmts es wieder moi af rohrboch?? biitteee..+g+

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Geschrieben von: Funkmaster WhyLee am Mo den 22.10.2007 um 12:12
E-Mail: funkmaster@whylee.at
Die Nacht der Hasen mit den geölten Stimmen - Zusammenfassung (Teil2):

Im zweiten Part waren einige feine Nummer dabei, die von allen Ladies im Chor präsentiert wurden.
Bin ich ja eher \\\'On the funky side of the beat\\\', hat die Nummer \\\'Sunny side of the street\\\' aber auch
den richtigen Drive bzw. in diesem Fall Swing gehabt. Die eine oder andere No-Angels-Nummer war auch dabei, aber nicht so synthetisch wie für den Ö3-Liveradio-Kroneshit-Einheitsbreimarkt verpackt. Diverse Nummern von Aretha Franklin kamen auch lässig rüber. \\\'Think (about it)\\\' war auch recht lässig, macht wieder Gusto auf den Kultfilm \\\'Blues Brothers\\\'.

Zum Schluß möchte ich noch auf eine der ersten Solo-Nummern eingehen - \\\'Feeling Good\\\'. Nun ist es ja durchaus problematisch wenn man Nummern nachsingt, die von Weltgrößen interpretiert wurden, die das mit einer ganz individuellen Authentizität bringen - etwas heikel so ein \\\'heißes Eisen\\\' noch einmal anzugreifen.
Das ganze Konzert hindurch wurde die Latte ja ziemlich hoch gelegt. Eine Tina-Turner Nummer sich zu eigen zu machen ist auch nicht gerade einfach, hat hier super funktioniert. Aber bei der \\\'Feeling Good\\\' ist das aus meiner Sicht etwas krass. Kennt man die klassischen Big-Band-Versionen von Lainie Kazan (Mojo Club Dancefloorjazz Vol. 12) oder Jean DuShon (Even Mo\\\' Mod Jazz) dann kann man da noch locker mithalten. Diese Nummer wurde aber auch schon von Nina Simone gecovert.
Sowas noch einmal neu erfinden zu wollen finde ich dann etwas problematisch. Da hat ja auch Diana Krall gerade noch mal die Kurve gekratzt als sie die Nummer \\\'Little Girl Blue\\\' gecovert hat, bei der die Nina Simone einfach den Climax definiert hat. (Btw. \\\'die Very Best Of Diana Krall\\\' kann der Pirngruber auch auf Vinyl liefern, generell eine gute Quelle zum Stöbern nach Musik, in den CD-Regalen einen unsichtbaren Spam-Filter eingebaut, damit der übliche Müll sich dort nicht verfängt) Drum hab ich mir gedacht: \\\'Scheisse, warum macht sie denn das? Die Lady (Sonja Binder) kann bei diesem Titel doch nur verlieren! Verdammt, dabei macht die doch so einen netten Eindruck!\\\' So eine Ausstrahlung von diesem charmanten Hasen, noch bevor sie der ersten Ton im Mund hatte.
Ja, ich wurde eines besseren belehrt, meine Befürchtungen traten nicht ein, denn dieser Titel war nicht einfach \\\'nachgesungen\\\', in diesem Moment war das genau einfach ihr eigener Titel, das war schon eine echte Feinheit, Respekt, hat mich nicht mehr ganz cool gelassen. Das Arrangement des dazupassenden Big-Band-Sounds war bei dieser Nummer auch auffallend stimmig. Genau so kanns direkt
auf eine Live-CD wandern.

Und genau dieser Live-Charakter wurde durch dieses gesamte Konzert wieder einmal neu definiert. Ich finde es recht seltsam wenn die Linzer 2009 sagen können \\\'wir sind Kulturhaupstadt 2009 - Yeehaaaa\\\'. Wie wenn Kultur erst 2009 in Linz Einzug halten würde. An der musikalischen Kultur gibt in Linz schon ewig nichts zu nörgeln. Und daran ist auch das PSF dran Schuld. Da ändert ein doofes Kulturhauptstadt-Plakat sicherlich auch nichts dran, daß hier lebendige Musik schon jetzt zelebriert wird, abseits vom Hit-Kommerz, deren Akkustik sich genauso anhört wie die Bits und Bytes im staatlichen Müllradio-MP3 aussehen.
Wer Kultur sucht wird sie immer finden, egal welches Jahr wir haben, und ob das Plakat uns sagt, daß wir jetzt super sind weil wir 2009 haben oder nicht. Gut, daß es diese Big-Band-Konzerte regelmässig gibt! Da checkt man wieder was Sache ist.

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Geschrieben von: Funkmaster WhyLee am Mo den 22.10.2007 um 12:00
E-Mail: funkmaster@whylee.at
Die Nacht der Hasen mit den geölten Stimmen - Zusammenfassung:

\'Ladies Night\' war das Motto des Abends. Gut dass ich mir nur ein T-Shirt angezogen hab, hat
etwas Heisses sugeriert, ist dann auch so hergegangen (Kühlung mit Bier hat dabei auch nicht geschadet).
Kool & The Gangs \'Ladies Night\' war dann auch die Anfangs-Signation, das war aus der Sicht eine
Funk-Freaks wie mir schon mal das Richtige Intro. Bei der ersten Nummer wurde dann auch ohne lang
zu fackeln am Schlagzeug gleich mal klar gemacht, daß das mit den funkigen Rhytmen nicht nur von der
eingespielten CD so raus kommen kann, sondern auch die Live-Percussion in diese Richtung sich schon einmal
einjustiert. Gut so. Der lebendige Rhytmus jenseits eines Techo-Drumcomputers ist ja eigentlich schon die halbe Miete.

Auftakt war dann die No-Angels-Nummer \'Something About Us\' mit den Schatten der Ladies auf einer Wand,
stilistisch wie in einem James-Bond-Vorspann. Solide präsentiert, soweit ich mich erinnern kann auch schon
letztes Jahr im Musik-Portfolio dabei gewesen.
Bevor die Solos der Ladies aber dran kamen, war noch ein männlicher Auftritt zu hören und nicht zu vergessen
zu sehen. Rainer Lanzerstorfer hat hier Peter Gabriels Titel Sledgehammer gesungen, mit königlichem Cape,
den dazu passenden Ringen und einer coolen Sonnenbrille. Er hat auch hier wieder bewiesen, daß er nicht
nur mit seinem Saxophon sondern auch mit seiner Stimme eine gute Performance abliefern kann. Wäre nicht das
erst mal gewesen. Sein Outfit, das irgendwo zwischen Sir Lanzelot, Prince, James Brown und dem Sänger
von Earth Wind & Fire gelegen ist, hat schon alleine optisch was her gemacht, wohl dosierter Trashfaktor inklusive.
Das bewusst träge Timing in der Stimme war dabei ein schöner Kontrast zum rhythmusbetonten Background
der Big-Band - sehr hoher Spaß- und Coolness-Faktor.

Dann waren aber endlich die Solo-Parts der Ladies dran. Die Soloperformances waren alle recht fein,
der Susi ist sowieso gar keine Nummer zu schwierig und die quirlige Karin hat auch die richtigen Titel
erwischt. Insgesamt war es überhaupt sehr auffällig, daß jede Lady ihre richtig zu ihr passende Nummer
gefunden hat. Auch die Guggi Mair hat wieder ihren berechtigen Part gehabt, abgewechselt von außergewöhnlichen Solis.

Richtig Pfeffer im Arsch hatte auch die Ilona beim Singen eines Tina-Turner-Titels (Addicted to Love ?).
Das war so die rockigste Nummer des Abends bei der das erste mal an diesem Abend die Hörsaalathmosphäre
mit den Kalppsitzchen und Klapptischen etwas zu eingezwängt wirkte und den sich durch die Musik entwickelnden
Bewegungsdrang im Publikum limiterte. Albin\'s E-Gitarre lieferte noch den richtigen Rotz bei einem Solo,
der passende Dreck war auch schon vorher in der Stimme hörbar. Da hätte man noch etwas mehr Lautstärke
und Lärm vertragen. Zumindest das Bier auf so manchem Klapptisch hat die Atmosphäre etwas in die richtige
Richtung abgerundet (Rauchen im Saale ist da ja nicht üblich).
Ich bin ja an sich nicht so der Typ von der rockigen Baustelle, konnte mich dieser Performance aber auch
nicht entziehen - fetzig!

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Geschrieben von: Martina! am Fr den 19.10.2007 um 20:29
E-Mail: izza@gmx.at
Hallo ihr Lieben! Euer Konzert gestern war großartig! Ich hatte sehr viel Spaß und auch alle anderen haben begeisterte Gesichter gehabt. "Funky Dance" hat mir besonders gut gefallen, da einige mitgetanzt haben -> so soll es sein. Musik und Bewegung!
Nochmals Gratulation an alle!

Liebe Grüße,
Martina!

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Geschrieben von: Horst Köppl am Mi den 07.06.2006 um 09:04
Liebe PSF und alle die zur hochkarätigen Aufführung am 31. Mai 2006 beigetragen haben!
Es war nicht nur der/das "SAX in the University", sondern auch der SWING, der DRIVE, der SOUND und der SUCCESS!
Welch ein Abend!!! PSF auf Höchstniveau!

Die Ladies: Von "Springball" Karin Rainer, über Susi Duda, Sonja Binder, Ilona Buckreus ( Wo sind all die schönen Pfunde und Kilos nur geblieben? ) bis zur "Diamantenfreundin" Guggi Mair, waren alle - trotz des langen Musiktages - in bester Singlaune!
Die Band: Hoch modern, voller Tempo und Präzision. Ein Ohrenschmaus!
Die Percussions: Kreativ und innovativ, wie eh und jeh!
Es gäbe noch viele einzelne Namen zu nennen, was aber den Rahmen dieses Eintrages sprengen würde.
NUR, an drei Namen komme ich einfach nicht vorbei:
1. Michaela Janschek: Ich sehe sie seit drei Jahren. Diesmal kam eine "Leichtigkeit" dazu, die die Professionalität enorm verspüren lässt!
2. Mojca Kosi: Seit Jahren ein zuverlässiger Eckpfeiler in der Rhytmusgruppe. Großartige Technik und Spielfreude. ( Gratulation zum Abschluss im Jazz! )
3. Rainer Lanzersdorfer: Ich kann nicht mehr entscheiden, was mir besser gefällt, sein klarer, brillanter Saxton, oder seine warmen Stimmtöne. ( Nach der "Georgia" dachte ich auch: "I beleave I can fly!" )

Danke für diesen Abend voller Genüsse, lieber Joschi Matscheko!
Ein PSF-Konzert erleben zu dürfen ist jeden Aufwand wert.
Viel Erfolg auch in Zukunft!
Ihr Horst Köppl

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Geschrieben von: Tom am Fr den 02.06.2006 um 12:29
Danke WhyLee für Deine wiegewohnt spitzenmäßige Analyse dieses wirklich hervorragenden Konzertes!

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Geschrieben von: WhyLee am Do den 01.06.2006 um 15:30
E-Mail: WhyLee@WhyLee.at
Ja, ein wichtiges Thema hab ich noch ganz vergessen anzusprechen. Leider ist trotz vollmundigen Versprechungen leder das Bier wieder viel zu früh ausgegangen. Ich ersuch daher beim nächsten mal die verantwortlichen Zapfhähne etwas lauter und länger zu krähen. (Ein großer zusätzlicher Backup-Kühlschrank mit Wieselbuerger-Flaschen wäre vielleicht auch eine Alternative um dem gepulsten Durchsatzanforderungen gerecht zu werden) C.U., WhyLee.

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Geschrieben von: WhyLee am Do den 01.06.2006 um 15:12
E-Mail: WhyLee@WhyLee.at
Hi Leute!
Bin gestern mit Tom zum Konzert gefahren, der hoffentlich nächtest Jahr sein Sax wieder mit aufheizt. Zum Konzert selbst: Hat wieder wirklich viel Spaß gemacht. Ich denke mal, daß der Sound nach hintern hin um einiges homogener war als bei mir in der vordersten Reihe Mitte, dafür kann ich aber auch sagen, daß mehr \'Live\' auch nicht mehr geht. Bei der ersten Streetdance/Breakdanceeinlage haben wir die Füße schon etwas einziehen müssen. Vorne sind aber die leichten Timingfehler oder sagen wir diplomatischer Timingunterschiede bei den Bläsern speziell am Anfang des Konzerts minimal aufgefallen. Aber da waren die Jungs auch noch nicht richtig warm. Hat auch dem musikalischen Spaß keinen Abbruch getan. Eine gewisse Evolution so mancher Protagonisten über die letzten Konzerte bis heute ist dem aufmerksamen Höhrer vermutlich nicht entgangen. Bei \'Pick up the Pieces\' kann Candy Dulfer nur noch (aus männlicher Sicht) optisch etwas drüber, akustisch war das auf vergleichbarem Niveau wie das gestrige Sax-Solo. Die Nummer Gorgia war sehr passend den Erasmus-Studenten gewidmet. Dieses Zeichen von Integration hat mich an Ray Charles erinnert, der in Georgia 1963 Auftrittsverbot bekam, weil er nicht bei einem Konzert spielen wollte, wo nur \'Weisse\' Zutritt hatten. Erst 1979 wurde dieses Verbot wieder aufgehoben und \'Georgia On My Mind\' wurde darauf zur Nationalhymne und somit auch ein Symbol der Integration. Tadellos und lecker war generell auch der Gesang, hab mich schon wieder über die Nummer \"Don\'t You Worry \'Bout A Thing\" gesungen von Susi gefreut. Spaß hat auf jeden Fall die aus meiner Sicht sehr passende Zusammenstellung der Nummern gemacht, da war sicherlich für jeden was dabei. Zu den funkigen Rhythmen hat der teilweise lateinamerikanische Einschlag wieder das Salz in der Suppe gebracht. Mais Que Nada, am bekanntesten die Version von Sergio Mendes hat natürlich Aktualität wie noch nie, da diese Nummer heuer wiederum von Sergio Mendes feat. Black Eyed Peas (Album Timeless) wieder auf den aktuellsten Stand geracht wurde und beweist, daß populäre Musik nicht zwangsweise schlecht sein muß. Da ist gestern das brasilianische Bossa-Nova-Feeling mit den richtigen Hasen am Mikro gut rübergekommen. Bei den jazzigeren Nummern bin ich auch wieder auf meine Kosten gekommen. \'Spinning Wheel\' (Blood Sweat & Tears?) war da sicherlich auch ein Highlight. Hab ich auch schon lange nicht mehr gehört. Eine feine Sache war ebenfalls eine Nummer von Sonny Rollins (soweit ich mich erinnere), bei der der Gitarrist (Albin?) sein Potenzial zeigen konnte. Da kann man nicht mehr von einer Trennung zwischen dem Instrument und seinem Spieler reden. Das Timing bei den Gitarrensolis war sehr beeindruckend und spannend, wie wenn die Gitarrre selbst gewust hätte wie es weitergeht. Die Dame am Keyboard konnte ebenso mit so einer Natürlichkeit bei den Solis überzeugen. War in den letzten Bigband-Konzerten vielleicht noch eine ganz minimale Anstrengung bei den Solis zu spüren so ist es diesmal einfach aus den Fingern herausgeronnen. Feinheit. Klassiker wie Pata Pata und Lady Marmelade haben den Abend recht nett abgerundet. Da kann ich die Coverversion \'Tape-Tape\' von Sylvie Vartan den versierten Funkfetischisten auch empfehlen. (leider nicht leicht zu bekommen) Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Konzert. Bis dahin Grüße von DJ Funkmaster WhyLee (vielleicht sieht man sich ja mal bei einer Auflegerei im rothen Krebsen).

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Geschrieben von: Susi am Do den 01.06.2006 um 12:26
Hallo!
War gestern auf der Padl bei eurem Konzert. Wahnsinn, einfach toll, wie immer!
Es ist immer wieder schön auf der Pädak zu sein.
Liebe Grüße
Susi

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Geschrieben von: Storna am Do den 01.01.1970 um 01:00
Webseite: www.stv-norika.info
Wünsch dem Kössler Luki nur das beste in der Band.
Grüße von der Uni Salzburg

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Geschrieben von: Wolfgang Pramper am Do den 01.01.1970 um 01:00
E-Mail: prw@ph-linz.at
Liebe Mitglieder der Big-Band, lieber Joe

Es muss wieder einmal in aller Deutlichkeit gesagt werden: Euer Konzert war hinreißend! Ich gratuliere euch/dir ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg. Ihr habt den Zusehern einen höchst vergnüglichen Abend bereitet. Die Big Band ist zweifellos ein hervorragendes Aushängeschild der PH. Obwohl es nicht mehr möglich schien, haben sich die Konzerte von Mal zu Mal noch weiter in ihrer Perfektion gesteigert. Die Beiträge aller Beteiligten formen sich wie Mosaiksteinchen, die zusammen ein großartiges Bild ergeben. Einfach perfekt! Ihr/Du könnt/kannst wirklich sehr stolz auf diese Band sein. Wir alle sind stolz darauf, dass die PH d i e s e Big-Band hat. Viel Erfolg weiterhin wünscht euch Wolfgang Pramper

Liebe Grüße und weiterhin solchen Erfolg wünscht dir
Wolfgang

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Geschrieben von: Ursula am Do den 01.01.1970 um 01:00
Eure Konzerte sind etwas ganz besonderes - einfach super!
Ich habe noch keines verpasst und hoffe, dass das auch so bleibt.